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Was bieten wir?

Wir bieten in unserem Jahresprogramm eine Vielzahl von Veranstaltungen im In- und Ausland an. Besuche bei Einrichtungen der Luftwaffe, sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie vieles mehr! Jetzt Mitglied werden!

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Veranstaltungen

  • 20.2.19 - Fliegerhorst Eindhoven

 

Sektion Dresden


Regionaler Veranstaltungsplan 2. Halbjahr 2019 (Arbeitsstand: 12. Juli 2019)

Sehr geehrte Mitglieder(innen) und Gäste,

für das 2. Halbjahr 2019 sind folgende Veranstaltungen geplant:

19. September: „Die Fernmelde- und Elektronische Aufklärung der Bundeswehr in den 1980er Jahren bis zur Wende und danach - Schwerpunkt Luftwaffe”
Referent: Manfred Bischoff, Lüneburg

17. Oktober: „Deutsche Spuren in der sowjetischen Luftfahrtgeschichte – Teil 1“
Referent: Dr. Peter Horn, Dresden

21. November: „Der sächsische Luftfahrtpionier Ernst-Georg Baumgarten“
Referentin: Kerstin Neubert, Stellv. Schulleiterin Oberschule „Am Flughafen“ Chemnitz

Mitgliedertreff: i.d.R. jeweils 3. Donnerstag des Monats um 17:00 – 19:00 Uhr „Graf-Stauffenberg-Kaserne“ der Offizierschule des Heeres Dresden (OSH) 01099 Dresden, Marienallee 14, Zugang/Zufahrt Hauptwache Stabs- und Lehrsaalgebäude 18, Raum (s. Vermerk in der Einladung) Treffpunkt: Foyer

Zur Beachtung: Das vorliegende Veranstaltungskonzept stellt die Planung dar. Aus aktuellen Anlässen können die monatlichen Veranstaltungen hinsichtlich Termin und/oder Thematik abweichen. Die aktuellen monatlichen Einladungen erhalten die Mitglieder und Gäste der Sektion Dresden rechtzeitig per E-mail zugesandt. Darüber hinaus können weitere Interessenten die aktuellen Informationen auf der Homepage des Freundeskreises Luftwaffe unter der Rubrik –Sektion Dresden- abrufen oder auch ihre Teilnahme direkt beim Leiter der Sektion Dresden anmelden.

Anmeldung: Das Gebäude befindet sich in einem militärischen Sicherheitsbereich. Ein Zutritt ist nur mittels vorheriger schriftlicher Anmeldung, spätestens 5 Werktage vor der Veranstaltung, per E-Mail (Name/Vorname, KfZ-Kennzeichen für die Teilnehmerliste) beim Sektionsleiter des FkLw möglich. Der Zutritt/Zufahrt erfolgt über die Hauptwache auf der Marienallee 14. Parkmöglichkeiten bestehen in unmittelbarer Nähe des Gebäudes 18 (s.u. Lageplan) im Objekt. Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten und Risiko.

Datenschutzhinweis:
Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass die Erhebung der anlassbezogenen Daten ausschließlich für die Arbeit im Freundeskreis Luftwaffe e.V. gemäß der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verwendet werden dürfen.

Rainer Appelt
Leiter Sektion Dresden

Tel.: 02203-9619124/Mobil: 015123677639
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; Homepage: www.freundeskreis-luftwaffe.de


Zugang Hauptwache (o.) und Lageplan für Gebäude 18 und Parken (u.), Quelle OSH

Einladung

Sehr geehrte Mitglieder und Gäste,

Ich möchte Sie zu unserer nächsten Veranstaltung
am Donnerstag, den 19. September 2019,
um 17:00 – 19:00 Uhr
„Graf-Stauffenberg-Kaserne“ der Offizierschule des Heeres Dresden (OSH)
01099 Dresden, Marienallee 14
Stabs- und Lehrsaalgebäude 18/Raum UMSA II, Part.
Treffpunkt: Foyer
zum Vortrag: „Die Fernmelde- und Elektronische Aufklärung der Bundeswehr in den 1980er Jahren bis zur Wende und danach - Schwerpunkt Luftwaffe -”
Referent: Manfred Bischoff, Lüneburg
herzlich einladen.


Aufklärungsturm der Luftwaffe bei Großenbrode/Ostsee (Foto: Manfred Bischoff)

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts werden in bewaffneten Konflikten Mittel und Verfahren der Elektronischen Kampfführung eingesetzt.
Ziel ist es, einerseits Informationen über Absichten potentieller militärischer Gegner zu erhalten und andererseits an der uneingeschränkten Nutzung des Äthers zu hindern.

Beim Aufbau der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung der Luftwaffe als Dienstbereich der neuen
Führungsdienste ab 1956 griff man daher auf bewährte Kräfte der ehemaligen Luftnachrichtentruppe
zurück. Aus der früheren Bezeichnung „Funkhorchdienst“ wurde die Fernmeldeaufklärung, aus dem
„Funkmessbeobachtungsdienst“ die Elektronische Aufklärung.
Der Vortrag erläutert die Technische Aufklärung der Bundeswehr im Allgemeinen sowie als
Schwerpunkt die Fernmelde- und Elektronische Aufklärung der Luftwaffe, betrachtet deren
Entwicklung ab 1956 und insbesondere den Zeitraum der 1980er Jahre bis zur Wende und auch danach.

Einladung

Sehr geehrte Mitglieder und Gäste,

Ich möchte Sie zu unserer nächsten Veranstaltung

am Donnerstag, den 10. Oktober 2019,
um 17:00 – 19:00 Uhr
„Graf-Stauffenberg-Kaserne“ der Offizierschule des Heeres Dresden (OSH)
01099 Dresden, Marienallee 14
Stabs- und Lehrsaalgebäude 18/Raum UMSA II, Part.
Treffpunkt: Foyer
zum Vortrag: „Deutsche Spuren in der sowjetischen Luftfahrtgeschichte - Teil I”
Referent: Dr. Peter Horn, Dresden
herzlich einladen.


1926: Heinkel HD-17 auf dem geheimen deutschen Militärfliegerschule Lipezk, Foto Dr. P. Horn

Der Teil 1 der zweigeteilten Vortragsreihe beinhaltet den Beginn der Zusammenarbeit mit Deutschland im Zeitraum 1921-1936, und die Beziehungen zwischen den beiden Weltkriegen im Zeitraum 1937-1941. Dabei werden die von Deutschland ausgehenden Aktivitäten aufgezeigt, die zum Ziel hatten, unter Umgehung der im Versailler Vertrag fixierten Einschränkungen und Verbote, konkurrenzfähige Flugzeuge zu bauen und zu vermarkten. Zur Entwicklung des sowjetischen Flugzeugbaus wurden Verträge mit Firmen wie Junkers, Dornier, Heinkel, BMW und Bosch abgeschlossen. An der geheimen Flugschule und Luftwaffenerprobungsbasis bei Lipezk (1925 – 1933) wurden auf deutschen Militärflugzeugen auch sowjetische Piloten und Flugzeugmechaniker ausgebildet. Nach 1933 brachen die Beziehungen zu Deutschland ab und Frankreich und die USA wurden Hauptpartner der sowjetischen Luftfahrt. Mit dem spanischen Bürgerkrieg (Juli 1936 bis April 1939) kamen schon in der Anfangsphase deutsche Beuteflugzeuge (von der Legion Condor) in die UdSSR und wurden durch Fachleute des Forschungsinstitutes der sowjetischen Luftstreitkräfte untersucht. Ausgerechnet der „Hitler/Stalin Pakt“, 23. Aug. 1939, eröffnete überraschenderweise den Einkauf und das Studium moderner deutscher Militärflugtechnik. Die Auswertung der Studienaufenthalte sowjetischer Luftfahrtspezialisten in Deutschlands Flugzeugwerken und der Einkauf moderner Militärtechnik beschleunigten die Produktion von Flugzeugen der „neuen Generation“.
Text/Foto: Dr. Peter Horn

Einladung

Sehr geehrte Mitglieder und Gäste,

Ich möchte Sie zu unserer nächsten Veranstaltung
am Donnerstag, den 21. November 2019,
um 17:00 – 19:00 Uhr
„Graf-Stauffenberg-Kaserne“ der Offizierschule des Heeres Dresden (OSH)
01099 Dresden, Marienallee 14
Stabs- und Lehrsaalgebäude 18/Raum UMSA II, Part.
Treffpunkt: Foyer
zum Vortrag: „Der sächsische Luftschiffpionier Georg Baumgarten“
Referentin: Kerstin Neubert, Stellv. Schulleiterin OS –Am Flugplatz- Chemnitz
herzlich einladen.


Georg Baumgarten: welterstes lenkbares Luftschiff von 1879, Erstflug LZ1 1900, Quelle: R. Appelt, Wiki.

Jeder kennt den Namen Graf Ferdinand von Zeppelin (1838-1917). Er beschäftigte sich intensiv mit den Problemen der Luftschifffahrt und ließ schon bald einen lenkbaren Luftzug patentieren. Am 2. Juli 1900 erhob sich dieser erste Zeppelin LZ1 über den Bodensee. Nach 18 Minuten war die erste Fahrt beendet. Der Hebel des Laufgewichts war gebrochen, das 128 Meter lange Starrluftschiff musste notwassern. Weniger bekannt durfte allerdings der Name des sächsischen Luftschiffpioniers Georg Baumgarten (1837-1884) sein. Nach seinem Forstwissenschaftsstudium leitete er ab 1871 den Forstbezirk in Grüna bei Chemnitz. Aber Baumgarten hatte auch den Hang zum Technischen. Er tüftelte an Luft-schiffen. 1871 entstand sein erstes Modell eines lenkbaren Luftschiffes – etwa einen Meter lang, ein mit Kinderluftballons gefülltes Holzgerüst und mit einer Kinderdampfmaschine als Antrieb. Weiter ging es mit größeren unbemannten Luftschiffen mit Federkraftantrieben. Am 31. Juli 1879 gelang Baumgarten in Grüna der erste bemannte Aufstieg mit einem lenkbaren, muskelkraftbetriebenen Luftschiff. Die Zusammenarbeit mit dem Leipziger Verlagsbuchhändler Friedrich Hermann Wölfert ermöglichte Baumgarten weitere Projekte zu verfolgen. Der Bau des sechsten Luftschiffes, ein Drei-Gondel-Schiff mit einer Länge von 26 Metern und mit Handkurbeln betriebenen Luftschrauben, erfolgte in Dresden. Im Januar 1880 konnte das neue Luftschiff in Plagwitz bei Leipzig zur ersten Fahrt aufsteigen. An der Oberschule „Am Flughafen“ Chemnitz arbeiteten Schüler in der Arbeitsgemeinschaft „Jugend forscht“ an einem Projekt zu Georg Baumgarten. Es entstand eine Dokumentation zum Wirken Baumgartens sowie ein Luftschiffmodell nach Originalplänen.

Kontakt

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Wir würden uns freuen, wenn Sie sich für den Freundeskreis Luftwaffe e.V. interessieren und eine Mitgliedschaft beantragen möchten. Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft beträgt 70,- €, Schüler und Studenten bezahlen lediglich 35,- €. In diesem Beitrag ist der Bezug der monatlich erscheinenden Zeitschrift "Flug Revue" enthalten. Öffnen Sie bitte das Formular, drucken Sie es aus und senden Sie es uns vollständig ausgefüllt und unterschrieben an die im Formular angegebene Adresse.

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Leiter: Günther Hoffmann
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Daten & Fakten

Gründung: 19.09.1984
Stand 2016:  1.187 Mitglieder

Kontakt

Geschäftsstelle
Freundeskreis Luftwaffe e.V.
Wahn 504/10
Postfach 906110
51127 Köln

Telefon: +49 (0) 2203 - 64815
Telefax: +49 (0) 2203 - 800397
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