In deiner Nähe!

Der Freundeskreis Luftwaffe hat flächendeckend fünf Sektionen. Nutzen Sie das Kontaktformular um einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe zu erhalten. Die Sektionen befinden sich in nachfolgenden Städten: Berlin, Dresden, Nörvenich, München und Wunstorf.

Kontakt

Was bieten wir?

Wir bieten in unserem Jahresprogramm eine Vielzahl von Veranstaltungen im In- und Ausland an. Besuche bei Einrichtungen der Luftwaffe, sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie vieles mehr! Jetzt Mitglied werden!

Aufnahmeantrag

Veranstaltungen

 

 

BEREICHE

VERWALTUNG
Mitgliederverwaltung,
allgemeine Administration, Abonnement FLUG REVUE: Chris Scheumann
Tel.: 02203 9619128; verwaltung@freundeskreis-luftwaffe.de

FINANZEN
Mitgliederbeiträge, Jahresabschlüsse, Rechnungsbearbeitung, Kontoverwaltung/ Schatzmeister:
Tel.: 02203 800398, finanzen@freundeskreis-luftwaffe.de             

VERANSTALTUNGEN
Planung, Organisation, Durchführung: Hptm a.D und StHptm d.R. Rolf Winter
Tel.: 015736393046, veranstaltungen@freundeskreis-luftwaffe.de

SOCIAL MEDIA

Den Freundeskreis Luftwaffe finden Sie auch auf Facebook: facebook.com/FKLw1984

AUFNAHMEANTRAG

Sie wollen Mitglied werden? Dann nutzen Sie doch gleich unseren Aufnahmeantrag.

 

X-31 : 20 Jahre erfolgreiche internationale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und USA

Text: Heinz Gerrits und Michael Jost
Fotos: Michael Jost und Heinz Gerrits

Am 8. September 2022 hat der am X-31 Programm beteiligte Dipl.Ing. Michael Jost als Projektingenieur bei Airbus Defence und Space tätig, vor 55 Zuhörern im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck einen umfassenden Vortrag über das Experimentalflugzeug X-31 in Wort-Bild und Film gehalten.

Die X-31 ist bekanntlich eines der wichtigsten Exponate in der Flugwerft des Deutschen Museums. Es war ein langer Weg zur Realisierung des Programms „Enhaced Fighter Maneuverabillity“ (EFM) und ist bislang das einzige internationale „X“-Programm welches von den Amerikanern durchgeführt wurde.Der 1991 verstorbene Dr.Wolfgang Herbst schlug 1973 vor, das Manövrieren im Post-Stall-Bereich mit hohem Anstellwinkeln jenseits des Maximalauftriebs für taktische Manöver im Luftkampf zu nutzen. Es zeigte sich bei den Simulationen , insbesondere im Luftnahkampf , deutliche Vorteile gegenüber allen damaligen Kampfjets.


Vortragender Dipl.Ing. Michael Jost

Aber erst 1986 wurde das EFM-Programm zwischen den Regierungen der USA und der BRD unterzeichnet. Zuvor wurden in den USA mit der F-15 die ersten Flugversuche angestellt, jedoch auch wieder eingestellt. Intensive Studien für die X-31-Konfiguration wurden damals bei MBB begonnen und Flugzeugkonfigurationen in Wasser- und Windkanal untersucht.
Dazu wurden Untersuchungen zur Flügelform, zu Steuerflächen und zu Triebwerkseinläufen auf Eignung im hohen Anstellwinkelbereich durchgeführt.

Die Flügelform war übrigens der Pfadfinder für den Eurofighter. Darüber hinaus wurden Studien für eine Schubvektordüse mit Ablenkwinkeln bis zu 30° auch bei Nachbrennerbetrieb gemacht. Aus dringend notwendiger Gewichtseinsparung wegen Schwerpunktsverlagerung am Flugzeug wurden erstmalig die drei Schubvektor-Paddel aus Karbonmaterial von der Firma SIGRI in Deutschland eingesetzt, was mit hohem Entwicklungsrisiko verbunden war. Leider ist eine der beiden gebauten X-31 während eines Erprobungsfluges abgestürzt , wobei sich der Pilot mit Schleudersitz hatte retten können. Der Grund war eine vereiste Luftdaten-Pitotsonde bei ausgeschalteter Heizung.

Der Höhepunkt des Programms war die Vorführung des zweiten verbliebenen Jets und seiner  ungewöhnlichen Flugmanöver auf dem Pariser Aero Salon Le Bourget 1995.
Ein Nachfolgeprogramm mit dem Ziel, die Auswirkungen der Schubvektorsteuerung auf Start und Landung zu erproben , wurde bereit 1993 geplant. Hierzu brauchte es aber 6 Jahre, bevor die US Navy und Deutschland das „Vector „ Programm unterzeichneten.
Die Flugerprobung fand zwischen 2001 und April 2003 statt mit der abschließenden und legendären vollautomatischen 24° Landung, wobei das Heck nur 20cm vom Boden entfernt war.
Den Vortrag begleitete ein atemberaubender Filmbeitrag mit dem 24° Antstellwinkel und dadurch konnte eine geringere Belastung des Fahrwerks erfolgen und nach Auswurf des Bremsfallschirm konnte die Landestrecke auf ca. 800 m reduziert werden.

Sektion München Besuch bei der AGTU Fliegerhorst Erding am 12. Sept. 2022

Text und Fotos: Heinz Gerrits, Leiter Sektion München

Fast historisch war der Besuch mit 15 Teilnehmern der Sektion München im Fliegerhorst Erding bei der kleinen aber agilen AGTU Arbeitsgemeinschaft Technische Untersuchung im Waffensystemunterstützungszentrum 1 am 12. September 2022. Wenige Tage nach unserem Besuch wird diese seit der Starfighterkrise entstandene sehr wichtige Einheit in ein neu erstandenes Gebäude einen Kilometer weiter in der WIWeB d.h. Wehrwissenschaftliches Institut für Werk- und Betriebsstoffuntersuchung verlegt. Damit bleibt im nun fast leeren Fliegerhorst Erding in früheren Zeiten ja sehr wichtigen Flugplatz nur noch die MTU mit zivilen wie militärischen Technikern zur Instandsetzung der Turbinen für Tornado, Eurofighter und Hubschrauber  bestehen.


Vorstellung für den Besuch mit Hauptmann Joss Becker Leiter der AGTU

Hauptmann Joss Becker als Leiter der AGTU sowie Dipl. Ing. FH Wolfram Keller haben uns im gemütlichen mit Fallschirm an der Decke befindlichen Raum empfangen. Sektionsleiter Heinz Gerrits hat als Gastgeschenk eine kleine Torte mit dem Wappen des Freundeskreis Luftwaffe sowie eine Flasche Sekt mit unserem Logo als Dank für die erneute Einladung übergeben.


Vortrag des Leiters der AGTU Hauptm.Joss Becker

Es wurde danach so intensiv diskutiert- wie es der Verfasser – so noch nie erlebt hat ! Dies hat das Interesse der Teilnehmer an der ja wenig bekannten Tätigkeit der AGTU bezeugt und die vielen Fragen wurden von Hauptmann Becker sehr präzise und kompetent beantwortet. Wir sahen auch das letzte mal einen Tag vor seiner Pensionierung Dipl. Ing. Maschinenbau Wolfgang Wagner für Rettungssysteme schwerpunktmäßig dort viele Jahre tätig.


Schleudersunfalluntersuchung

Die AGTU ist zuständig für Schadensanalyse & Fehlersuche, Rekonstruktion von Flugunfällen, Technische Untersuchungen an Luftfahrtzeugen sowie die Erarbeitung von Änderungsvorschlägen und Empfehlungen. Dazu gibt es eine kleine Werkstatt und ein Labor mit einem neuen hochauflösenden Mikroskop , wo gerade ein amerikanischer Austauschspezialist seine Tätigkeit vorgeführt hat. Hauptm. Becker hat einige Unfallforschungsergebnisse wie die CFK-Unfallforschung von abgestürzten Eurofighter erläutert.


hochauflösendes Mikroskop mit amerikan. Verbindungsfachmann

Für die Teilnehmer war auch wichtig zu erfahren, dass im Eurofighter vor dem Absturz es einen „Knopf alles löschen „ gibt , wichtig ja bei Abstürzen im möglichen „Feindesland „ .
Der technische Untersuchungsbericht ist ausschließlich für dienstliche Zwecke vorgesehen .

Die Zusammenarbeit mit der Industrie ist natürlich eng, aber die Bundeswehr mit der AGTU ist eigenständig mit ihren Entscheidungen. Die WTD 61 in Manching kann ein wichtiger Kooperationspartner sein.

In der Werkstatt wurde uns sehr ausführlich der Betankungsstutzen am Eurofighter oder Tornado gezeigt mit technischer Erläuterung von Schadenverursachung bei unsachgemäßer Behandlung im Flug. Hier wurde auch deutlich gemacht , wie schwierig und übungshalber wichtig der Tankvorgang für den Piloten ist.


Erläuterung von Schadenverursachung Tankvorgang

Auch wurde uns ein Reifen für einen großen Airbus der Flugbereitschaft gezeigt mit erheblicher Beschädigung immer des gleichen Reifens bei der Landung. Nach detaillierter Suche wurde ein „winziger defekter Schalter für diesen Reifen „ gefunden als Ursache der mehrfachen Reifenpannen.


Schadenursachensuche an einem Reifen Airbus

Gerade angekommene Propeller für den A400 M Transporter waren zu sehen mit Beschädigungen am Blatt und dies wird nun aufwendig untersucht.


Propellerblatt A400M mit Schadensuchauftrag

Der Besuch endete im Offizierskasino und damit war dies der letzte Besuch im Fliegerhorst Erding.

Dornier Neuzeit ab 1955 -1995

Text: Heinz Gerrits
Fotos: Helmut Ziegleder und Airbus Corporate Heritage

Am 4. August 2022 hat Helmut Ziegleder seinen 14. Vortrag über Dornier Oberpfaffenhofen als Flugzeugmechaniker von der Lehre bis zum Ende der Traditionsfirma mit 40 Jahren Zugehörigkeit vor über 55 Zuhörern im Kasino der Luftwaffe Fürstenfeldbruck gehalten.

Mit seiner umfassenden Recherche mit viel Bildmaterial hat er als Zeitzeuge eine Gesamtübersicht nach Weiterführung nach dem Zweiten Weltkrieg in Oberpfaffenhofen der weltbekannten Firma Dornier gekonnt vermittelt.

Sein Vortrag begann mit der Neuzeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit der in Spanien entwickelten späteren Do 27, die nach dem Krieg in großer Stückzahl für die Bundeswehr hergestellt wurde. Dies war auch das erste militärisch genutzte Flugzeug mit STOL-Fähigkeit für Heer und Luftwaffe. Auch für zivile Zwecke wurde die Do 27 wie die berühmte Do Zebra mit Michael Grzimek mit seinem tragischen Absturz in Afrika (unten).

Eine weitere so einmalige Entwicklung war die Erprobung KSG 04 1967 eines senkrecht startenden und landenden Experimentalgestell. Daraus ist der erste Senkrechttransporter Do 31 E3 entstanden, der in der Flugwerft Schleißheim zu bewundern ist. Der Autor hat in den 60iger Jahren in Hannover einen Start und Landung mit einem infernalischen Lärm erlebt.

Der erste Start war am 22.11.1967 mit erstem Vertikalstart mit Piloten Wood und Rödel gewesen.


Dornier Do 31. Foto: Airbus Corporate Heritage

Desweiteren wurde die Do 29 Experimental mit zwei schwenkbaren Motorgondeln unter den Tragflächen für Kurzstart und -landung vorgeführt, die aber nicht zum Einsatz kam (Foto unten).


Foto: Airbus Corporate Heritage

Ein Foto zeigt die 100. Übergabemaschine Do 27 an die Bundeswehr mit Spezialfahrwerk (unten), was sich aber in der Praxis nicht bewährt hat.


Foto: Airbus Corporate Heritage

Einen großen Anteil des laufend sich steigernder Auftragstätigkeit war die Wartung und Bau verschiedener militärischer Jets und Hubschrauber der Bundeswehr.

Da waren die F-86 Sabre als erstes Jagdflugzeug, danach die F-86K Sabre mit Radar in der Nase sowie der Hubschrauber Bell UH-1D für Luftwaffe und Heer, die bis vor wenigen Jahren noch in Nachfolgefirmen gewartet wurden

 

Flugzeugträger hautnah: Start und Landung mit der F/A-18 Hornet auf USS Stennis

Autor: Heinz Gerrits, Leiter Sektion München
Fotos: Krähenbühl, US Navy, Gerrits

OTL i.GST a.D. Geri Krähenbühl aus der Schweiz hat am 7. Juli 2022 vor rund 70 Zuhörern im Offizierskasino der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck einen aufsehenerregenden Vortrag über seine fliegerischen Erlebnisse auf der USS John C. Stennis CVN-74 mit der F/A-18 Hornet - mit 1250 Std. auf diesem Typ als ehemaliger Experimental Testpilot - hervorragend gehalten.
Er hat 6450 Flugstunden, davon 4400 auf Jets, mit insgesamt 65 Flugzeugmuster absolviert.


Geri Krähenbühl (rechts) und Sektionsleiter Heinz Gerrits

Er hat in seinem ausgezeichnet gestalteten Vortrag erstmalig in der langen Geschichte der Sektion München ausführlich über das System Flugzeugträger gesprochen. Flugzeugträger werden als Force Projection verwendet,vorgelagerte Stützpunkte, flexibel, mehrfach geschützt durch U-Boote und Kriegsschiffe, OCA Offensive Luftangriffe, Überwachung der Seewege, U-Bootbekämpfung und CSAR d.h. Combat Searce und Rescue.

Ein Vergleich der aktuellen Flugzeugträger zeigte z.B. die USS Nimitz mit 85 Jets, Russland Kuznetsov 23 , UK Queen Elizabeth 40, Frankreich Charl.de Gaulle 40. Typische Flugzeugmuster umfassen: Multirole Flächenflugzeuge Luft-Boden, Tanker und EKF , AWACS Command Control, Hubschrauber Jagd u. CSAR. Derzeit laufen Versuche auch mit unbemannten Stealth-Muster wie X-47 B Northrop Grumman oder MQ-25 Boing Tanker.

Das Trägerdeck beinhaltet das schräge Landedeck mit 3 Fanghaken , Fangnetz, 4 Katapulte Dampfbetrieben oder elektrisch , Strahlabweiser, mehrere Aufzüge und die sog. Insel mit der Leitung des Trägers mit Radar, ESM/ECM sowie seitlich der Selbstschutz mit Raketen und Schnellfeuerkanonen. Um Flugzeuge zu starten und zu landen werden 27 Kts Wind über Deck benötigt. Flugzeuge werden in Wellen gestartet d.h. 20-30 Maschinen und kommen auch so wieder zurück. Die sog. Insel verursacht Turbulenzen in der Aufsetzzone.
Bei Operationen starten zuerst die Helicopter,dann die E-2C AWACS, Tanker und erst dann die Kampfflugzeuge. Danach bereitet sich der Träger mit Start Hubschrauber, Tanker vor der ersten Landung der Kampfflugzeuge. Die gelandeten Maschinen werden für Starts  mit Schlepper umgeparkt, bewaffnet , betankt . Die Bugradsteuerung ist sehr wichtig und sehr beweglich auf dem engen Träger.

Air Boss und Mini Boss führen und kontrollieren die Deckoperationen.

Die Personen an Deck sind farblich sichtbar:
weiß    Sicherheit
gelb     Flugzeugbewegung
lila       Tanken
braun   Bodenpersonal für die Jets
rot        Bewaffnung
grün     Katapult + Fanganlage
blau      Bewegung an Deck
silber    Feuerschutz

Beim Katapultstart befindet sich dahinter der senkbare Strahlabweiser, die Katapultstange wird eingehängt, das Startgewicht mit dem Piloten ausgetauscht und dem Verantwortlichen für den Startvorgang übermittelt. Katapult wird mit Heißdampf aber auf den neueren Trägern Elektomagnetisch mit 25% mehr Starts und weniger Gewichtsbeschränkung durchgeführt. Die Operationen brauchen viel Wind über Deck .

Um den Träger wieder zu finden werden MIDS, TCN,NDB und ASR benutzt bei Tag und Nacht. Für den Endanflug wird das Automatic Carrier Landing System ALCS benutzt, über Link 4
werden über Radar die Steuerkommandos veranlasst. IlS wird über HUD geflogen und wird auf Autopilot geschaltet. Das optische Landesystem an Deck OLS wird für Endanflug benutzt grün-rot. Jeder Flugzeugtyp benötigt eine andere Einstellung. Die Bodenmannschaft adaptiert und der Air Boss kontrolliert.

Der sog. Rote Ball auf der farblichen Landeanweisung zeigt dem Piloten an ob richtig, zu hoch, zu tief, Durchstarten an.

Der Landing Signal Officer überwacht und bewertet als erfahrener Pilot den Anflug . Er gibt Korrekturen , filmt die Landung und bei Nacht kann er die Lichter rot-grün-weiß am Bugrad erkennen.

Der gewünschte Aufsetzpunkt ist das 3. Kabel und die F/A-18 Hornet besitzt einen Auto Throttle um den korrekten Anstellwinkel zu halten.

Das Kabel wird hydraulisch abgebremst, Verzögerung zum Stehen auf 100 m und beim Aufsetzen wird Vollgas gegeben wegen möglichem Durchstarten. Nach 125 Traps muss das Kabel erneuert werden, was nur 3 Min. dauert. Flugzeuggewicht bis 23 t , Verzögerung 100 m in 2 Sek. Das Joint Precision Landing System IPALS ermöglicht hochpräzise Wiederfindung des Trägers bei Tag und Nacht.
 

Vortrag OTL a.D. Hans Peter Eisenbach 1. Juli 2021 Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim über „ Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen in Südosteuropa mit der 1. Gruppe Sturzkampfgeschwader 3 im Jahr 1941“.

Der Vortragende hat zum wiederholten Mal als ehemaliger Leiter der Luftaufklärung AZAALw im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck sowie Stabsoffizier Vorträge in der OHG Fürsty und nun erstmalig in der Flugwerft Deutsches Museum in Schleißheim gehalten. Am 1. Juli nun vor fast 50 Teilnehmern unter Corona-Regeln.

Weiterlesen:

Weitere Beiträge...

Seite 1 von 2

Daten & Fakten

Gründung: 19.09.1984
Stand 2021:  1.143 Mitglieder

Kontakt

Geschäftsstelle
Freundeskreis Luftwaffe e.V.
Wahn 504/10
Postfach 906110
51127 Köln

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In Ihrer Nähe

Sektion Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sektion München
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sektion Dresden
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sektion Nörvenich
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  Sektion Wunstorf
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nach oben