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Zu Besuch bei den Gebirgsjägern in Bayern

Autor: Hartmut Köhler, Sektion Berlin

Am 10. Mai 2016 war der Freundeskreis Luftwaffe e.V., Sektion Berlin,  unter Leitung von Günther Hoffmann zu Besuch bei der Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ in Bad Reichenhall. Begrüßt wurden wir von Hauptmann Greulich, der den Besuch vorbereitet hat und uns auch den ganzen Tag begleitete.

Die erste Station unserer Besichtigung war der Besuch der Wehrtechnischen Dienststelle 52 (WTD 52) im Ort Oberjettenberg im Bereich der Reiter Alpe nahe bei Bad Reichenhall. Herr Kahl, als Vertreter des Direktors WTD und der technische Leiter, gaben uns einen Überblick über die Organisation der Dienststelle, die Verteilung der einzelnen Liegenschaften im Gelände und die zu bearbeitenden Aufgabenfelder.

Da die WTD zum Teil in unterirdischen Tunnelsystemen arbeitet, unterliegt sie dem Bergrecht. Zunächst wurde uns ein Film über die Sicherheitsbelange vorgeführt und wir bekamen eine persönliche Schutzausrüstung ausgehändigt, bestehend aus einem Schutzhelm und einem Selbstretter, wie er weltweit in allen Untertageanlagen getragen werden muss. 

Die WTD 52 ist eine von mehreren Dienststellen im Bereich der Bundeswehr, welche jeweilige Fachkompetenzen haben aber auch im Verbund zusammenarbeiten. Die WTD 52 ist für Schutz- und Sondertechnik zuständig. Sie hat 128 Mitarbeiter. Die gesamte Liegenschaft erstreckt sich über drei geographische Ebenen. Im Talbereich befinden sich die Verwaltungsgebäude, das Materiallager, Fahrzeuge und Gerätehallen, Laborgebäude, Versuchsfelder, ein Hubschrauberlandeplatz und die Zugänge zum Untertagebereich. Dieser ist ein 3,5km langes Tunnelsystem. Es hat einen hufeisenförmigen Haupttunnel und davon abgehend viele Abzweigungen, die auch Querverbindungen aufweisen. Der Querschnitt der meisten Röhren reicht aus, um darin mit einem LKW zu fahren. Durch eine leichte Neigung des ganzen Systems ist eine natürliche Belüftung gegeben. Außerdem ist hier die Talstation der bundeswehreigenen Seilbahn gelegen, die auf die 1700m hohe Reiter Alpe führt. Mit dieser Seilbahn, die für Material- und Personentransport vorgesehen ist, erreicht man die Hochgebirgserprobungsplätze.

Die gesamte Anlage ist so ausgerichtet, dass die Versuche zu allen Jahreszeiten und zu jeder Tages- und Nachtzeit durchgeführt werden können. Man muss auf keine Wettersituation achten, Geräusch- und Staubbelästigungen nach außen treten nicht auf und es ist eine größtmögliche Geheimhaltung sichergestellt. Bei der geänderten weltweiten Sicherheitslage werden an die Bundeswehr ständig neue Anforderungen herangetragen, die sich aus den unterschiedlichen Einsatzsituationen ergeben. Es geht nicht mehr nur darum, klassische Kampfsituationen zu beherrschen, zunehmend ist man auch gefordert, in persönlichen Auseinandersetzungen mit der Bevölkerung im Einsatzland zu bestehen.

Deswegen müssen neue Einsatzmittel und Schutzausrüstungen entwickelt werden, die der Sicherheit der Bundeswehrangehörigen dienen. Deeskalationshilfen, die nicht tödlich sind, wurden uns vorgeführt. Dies sind z.B. Wasserimpulstechnik (Wasserwerfer, der von Einzelperson zu bedienen ist und die betroffene Person nur umwirft); Taser mit Stromkabel, das sich in der Kleidung des Gegners verfängt, Auslegen von Netzen und Nagelbrettern auf der Fahrbahn, damit diese sich um die Achsen von Fahrzeugen wickeln oder Reifen zerstören und sie so zum Stehen bringen, Nebelwerfer gegen Verfolger, Wurfgeschosse mit Gas- oder Pfefferspray, Geräte zur Erzeugung von Geräuschen, die äußerste Schmerzen verursachen, sowie Personenfangnetze.

Die Erfahrungen bei diesen Versuchen werden natürlich auch Polizeidienststellen zur Verfügung gestellt. Eine ständige Weiterentwicklung ist auch bei dem Bau von Feldlagern und der Lagerung von Munition und  Sprengstoff erforderlich. Es werden aber auch Bauelemente (Fenster, Türen, Fassaden) für Bauvorhaben, die Gefährdungspotential aufweisen, getestet.

Eine besondere Herausforderung ist das Entwickeln von Schutzmaßnahmen bei IED (aus provisorischen Mitteln hergestellte Sprengfallen). Hier ist eine ständige Weiterentwicklung notwendig, um vorausschauend die Lage solcher IED zu erkennen und zu vernichten.

Im Tal befindet sich eine Versuchsanlage, mit der ein sehr starker Luftstrom erzeugt werden kann. Hier wird z.B. getestet, was passiert, wenn ein Pilot mit dem Schleudersitz aussteigen muss.  Dem indirekten Schutz dient die Erforschung der Wärmeabstrahlung von Fahrzeugen, damit Gegenmittel entwickelt werden können, um die Fahrzeuge besser zu tarnen oder radarmäßige Erfassung zu erschweren. Die Kommunikationsfähigkeit der Bundeswehr muss ständig weltweit gesichert sein. Daher werden mobile Antennentragewerke den unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt, um zu erkennen, wie sie sich unter extremsten klimatischen Verhältnissen verhalten.

Viele Einsatzsysteme benötigen unabhängige Energieversorgung. Diese Batterien werden ständig weiterentwickelt und müssen laufend geprüft werden, ob sie sicher sind und wie sie sich im Brand- und Explosionsfall verhalten.

Die Untertageanlage wurde um 1970 fertig. Es war eine Musteranlage. Nach den dort gesammelten Erfahrungen wurden viele weitere Anlagen, die auch erheblich größer sind, errichtet. Es wurden hier die Verkleidungen der Stollenwände getestet, z. B. Holzverschalung mit Hinterfüllung in Beton, später Betonspritzbewurf durch Maschinen. Es wurden auch druckdichte Tore entwickelt und dann der Einbau geprobt. Diese sind noch heute einsatzfähig und dienen der Sicherheit bei Sprengversuchen, die in dafür extra errichteten Kavernen durchgeführt werden.

Ein zweiflügliges Tor wiegt zweimal 21 Tonnen. Hier sind Sprengversuche mit bis zu 1000kg Sprengstoff möglich. So wurden hier Glasscheiben für den Neubau des World Trade Centers in New York getestet, die verhindern sollen, dass Lastkraftwagen mit solcher Menge Sprengstoff in das Gebäude eindringen können.

Innerhalb der Untertageanlage befindet sich ein Wasserbecken mit einer Tiefe von 60m und einem Wasserinhalt von 1200m³. Hier werden Tests an Unterwasserwaffen und –werkzeugen, Taucherausrüstungen sowie  Beschussversuche durchgeführt. Zum sofortigen Einsatz steht eine Druckkammer am Rand des Beckens bereit. Auf dem Hochplateau, das wir aus zeitlichen Gründen nicht besichtigen konnten, stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um unter extremen Wetterbedingungen wie hoher Schnee, Kälte, veränderte Druckbedingungen des Hochgebirges, Versuche aller Art durchzuführen. Aus dieser Höhe heraus können auch Versuchsaufbauten mit dem Gegenziel im Tal errichtet werden, bei denen sonst Flugzeuge oder Hubschrauber zur Beobachtung zum Einsatz kommen müssten.

Nach dem Mittagessen und Rückkehr in die Kaserne gab uns Frau Hauptmann Houben, Presseoffizier mit Auslandserfahrung, einen Überblick über Organisation und Aufgabenfelder der Gebirgsjägerbrigade 23. Untergebracht ist sie mit dem Stab und der Stabs- und Fernmeldekompanie in Bad Reichenhall in der Hochstaufen-Kaserne. Bad Reichenhall ist seit 1934 Garnisonsstadt. Errichtet wurden die Gebäude 1934 bis 1937. Seit 1956 ist in ihr die Bundeswehr beheimatet. Den Namen „Hochstaufen-Kaserne“ trägt sie seit 2012. Sie ist benannt nach dem gleichnamigen Berg in der Nachbarschaft. Weiterhin ist hier das Gebirgsjägerbataillon 231, sowie das Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230 beheimatet. Weitere Einheiten der Brigade sind in Bischofswiesen (Gebirgsjägerbataillon 232), Mittenwald (Gebirgsjägerbataillon 233), Füssen (Gebirgsaufklärungsbataillon 230 und Gebirgsversorgungbataillon 8) und in Ingolstadt (Gebirgspionierbataillon 8) stationiert.

Die Brigade verfügt über 4 Standortübungsplätze, davon auf der Reiter Alpe einen Hochgebirgsübungsplatz. Sie hat 5.300 Angehörige davon 279 Frauen. Die Gebirgsjäger verfügen über ein besonderes Fähigkeitsprofil, das über die normale Grundfähigkeit eines Infanteristen hinausgeht. Aufgrund ihrer speziellen Ausbildung und persönlichen Ausrüstung, wie Fahrzeuge und Waffen, sind sie befähigt auch unter schwierigsten klimatischen Bedingungen weltweit in den unterschiedlichsten Regionen, auch in Hochgebirgsbereichen, Missionen erfolgreich durchzuführen. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass ein erfolgreiches Agieren nur möglich ist, weil bei dieser Einheit ein sehr hohes Maß an Kameradschaft vorhanden ist. Nur so können die Gefahren im Hochgebirge gemeistert werden. Die Gebirgsjägertruppe unterstützt weitere Spezialkräfte der Bundeswehr.

Die absoluten Spezialisten unter den Gebirgsjägern sind die Heeresbergführer. Sie stehen für die höchste alpine Qualifikation im deutschen Heer. Sie beraten Vorgesetzte bei der Durchführung von Einsätzen im Gebirge, leiten Rettungseinsätze und führen ggf. ganze Truppenteile im Gebirge. Es gibt 76 Heeresbergführer. Weitere 20 kommen bis 2017 dazu. Der Einsatz bei Naturkatastrophen ist schon Routine. Herausragend war die Teilnahme am Rettungseinsatz des verunglückten Höhlenforschers 2014 in der Riesendinghöhle. Die Brigade hat seit 1993 in Somalia bis heute an allen Auslandseinsätzen teilgenommen. Sie hat 3 gefallene Kammeraden zu beklagen, 4 Kammeraden erhielten das Ehrenkreuz für Tapferkeit, 14 das Ehrenkreuz für herausragende Leistung und 353 die Einsatzmedaille Gefecht.

Am Nachmittag besuchten wir dann innerhalb der Kaserne den Teil der Gebäude, in dem das Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230 untergebracht ist. Dort begrüßte uns Oberstabsfeldwebel Nötzel.

Die Einheit besitzt 54 Maultiere und Haflinger. Diese sind derzeit noch in Anbindehaltung untergebracht. Innerhalb der Stallungen wird aber nach und nach auf Boxenhaltung umgestellt. Es ist alles vorhanden, was für eine gute Ausbildung und Pflege der Tiere notwendig ist. Es gibt eine Schmiede, eine Veterinärstation, freies Auslaufgelände und eine Reithalle. Die gesamte notwendige tägliche Pflege und Ausbildung der Tiere und deren medizinische Behandlung bis hin zu Operationen wird von den Angehörigen des Ausbildungszentrums allein übernommen. Auch das Personal wird selbst ausgebildet. Es wird u.a. die Fähigkeit erworben, die Tiere korrekt zu füttern, zu satteln, Krankheiten zu erkennen und diese zu beheben. Für das korrekte Beladen stehen Tragegeschirre für jedes einzelne Tier angepasst zur Verfügung, und es muss  absolut gleichmäßig auf beiden Seiten verteilt, beladen werden. Maultiere können bis zu 70% ihres Gewichtes tragen. Tragetiere sind ein unverzichtbares Einsatzmittel, weil sie in Höhenlagen bis 6000 m und bei jedem Wetter einsetzbar sind. Fahrzeuge und Hubschrauber stoßen viel früher an ihre Grenzen. Voller Begeisterung über „seine" Tiere erzählte uns Nötzel, selbst Hufschmied und Heeresbergführer mit Auslandserfahrung, Einzelheiten über das Verhalten der Tiere. Jedes einzelne Tier ist ein Individuum mit ureigensten Verhaltensweisen. Schon der Standplatz im Stall wird mit Namen und Kennziffer versehen. Bei der Anbindung wird darauf geachtet, dass die nebeneinanderstehenden Tiere sich vertragen. Da Hengste problematisch sind, werden nur Wallache und Stuten eingesetzt. Auch am Berg muss darauf geachtet werden, dass nur Tiere hintereinander oder nebeneinander gehen, die sich vertragen. Deswegen hat jeder Tragetierführer sein „eigenes“ Tier. Wenn die Tiere zur Bundeswehr kommen, wobei beim Einkauf Nötzel behilflich ist, müssen sie in einer Vorbereitungszeit zunächst ohne Lasten auf notwendige Einsatzhöhen im Gebirge eingestellt werden. Nach und nach werden sie dann an das Beladen gewöhnt. Da sie auch bei Kampfhandlungen zum Einsatz kommen, müssen sie auch an die Geräuschkulisse gewöhnt werden. Dies geschieht zum Beispiel beim Gefechtsschießen in Österreich.

Dabei tragen zwei Tiere eine Milan-Rakete in den Berg. Nötzel erklärte uns auch, was für ein filigranes Gebilde die Hufe sind. Es gibt eine nahezu unbegrenzte Anzahl von unterschiedlichen Hufeisen bis hin zu orthopädischen Ausgleichen für die Hufe. Die Eisen werden jeweils genau an die Hufe angepasst. Auch sind die Hufeisen unterschiedlich im Hinblick auf die zu erledigende Aufgabe, die Jahreszeit und die Gegend des Einsatzes.

Ein Fohlen kommt alle drei Wochen zum Hufschmied. Ältere Tiere werden alle sechs bis acht Wochen neu beschlagen, dies dauert ca. 45 Minuten. Die Hufpflege selbst erfolgt täglich. Der Hufbeschlag ist milimetergenaue Arbeit, weil der schmerzempfindliche Bereich nur wenige Millimeter breit am äußeren Rand des Hufs entlang verläuft. Wird der Hufnagel nicht genau gesetzt und dringt dann so in nervendurchzogenes Horn ein, bereitet  dies dem Tier heftige Schmerzen und das daraus resultierende Verhalten des Tieres kann auch unangenehme Auswirkungen auf den Schmied haben. Im Einsatz sind Tier und Führer eine Einheit. Sie können pro Stunde eine Höhendifferenz von 500 bis 600 m überwinden. Das Tier trägt die Last, der Führer trägt seinen Rucksack selbst. Wenn die Tiere fertig ausgebildet sind, können sie innerhalb von 20 Minuten marschfertig sein. Das Team Tier und Mensch ist dann in der Lage 6 Tage autark zu agieren.

Für einen notwendigen Transport im Hubschrauber CH-53 stehen spezielle Boxen für jedes einzelne Tier zur Verfügung. Für den Transport auf der Straße gibt es Lkw mit 20-Fuß-Containern, die 4 Tiere und das Sattelzeug aufnehmen können. Für das Flugzeug A400 M gibt es noch keine Transporthilfe.

Die Tiere sind bis zum 25. Lebensjahr im Einsatz, danach erhalten sie das Gnadenbrot. Sie werden an Privatpersonen verkauft, die besonders sorgfältig ausgesucht werden. Im Kaufvertrag wird festgelegt, in welcher Form sie bis zum Lebensende optimal versorgt werden müssen, was durch die Bundeswehr überwacht wird.

Alljährlich im Dezember wird ein besonderes gesellschaftliches  Ereignis durchgeführt, die „Stallweihnacht“.

Bei großem Interesse der Bevölkerung wird in der Reithalle, die dafür besonders hergerichtet wird, ein Krippenspiel aufgeführt, natürlich unter Mitwirkung der Tiere.

Normalerweise bedeutet für ein Tier ein gebrochener Fuß den Tod. Nötzel und seine Kameraden haben es aber geschafft, ein Tier mit einem gebrochenen Fuß am Leben zu erhalten, weil sie 14 Monate das Tier so intensiv gepflegt haben, dass es völlig geheilt werden konnte. Solche Erfolge sind nur dann denkbar, wenn man seine Arbeit liebt. Davon sind wir nach dem Besuch des Einsatz- und Ausbildungszentrums für Tragtierwesen 230 überzeugt.

Am nächsten Tag besuchten wir die „Luftfahrtabteilung“ der Firma Red Bull, die Flying Bulls, im Hangar 7 auf dem Flugplatz Salzburg. Schon der Hangar selbst ist ein optischer Blickfang. Der halbkugelförmige Hangar besteht völlig aus Glas, das nur durch eine filigrane Stahlrohrkonstruktion getragen wird, so dass er völlig lichtdurchflutet ist.

Dort sind neben vielen Rennwagen all die Flugzeuge ausgestellt, die auch regelmäßig auf öffentlichen Veranstaltungen im Flug vorgeführt werden: B-25 Mitchell, P-38 Lightning, T-28 Trojahn, F 4U-4Corsair, Boeing PT-17 Stearman, Fairchild PT-19, 4 Alpha-Jets, Cessna CE 208, Pilatus PC-6, Hubschrauber Bell 47 und BO-105.

Ausnahmsweise durften wir auch einen Blick in den Hangar 8 werfen, in dem das Flugzeug des ehemaligen Staatspräsidenten Tito (Jugoslawien), eine Douglas DC-6B, geparkt ist. Auch sie ist flugfähig und war auch schon in Berlin auf der ILA. Die Douglas landete auch auf dem Flughafens Berlin-Tempelhof, und zwar am letzten Betriebstag dieses legendären Flughafens.

Mit diesem Besuch endeten für unseren Freundeskreis zwei sehr interessante Tage.

Daten & Fakten

Gründung: 19.09.1984
Stand 2016:  1.187 Mitglieder

Kontakt

Geschäftsstelle
Freundeskreis Luftwaffe e.V.
Wahn 504/10
Postfach 906110
51127 Köln

Telefon: +49 (0) 2203 - 64815
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